| Umfang: | 1. Jahr: 75% Teilzeit 2./3. Jahr: 100% Vollzeit |
|---|---|
| Befristung: | 3 Jahre |
| Vergütung: | EG 13 TV-L |
| Beginn: | 01.01.2027 |
In der Fakultät für Maschinenbau im Fachgebiet Strömungsmechanik der Technischen Universität Ilmenau ist ab 01.01.2027 eine Stelle als
zu besetzen.
Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen des Schwerpunktprogramms CoScaRa geförderte Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Dynamik und den statistischen Eigenschaften kompressibler Turbulenz. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Dissipationsrate der kinetischen Energie, deren Abhängigkeit von der Reynoldszahl im Zusammenhang mit der sogenannten dissipativen Anomalie untersucht wird.
Das Projekt wird gemeinsam mit einer Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften in Leipzig durchgeführt. Die Forschungsarbeiten in Ilmenau konzentrieren sich auf direkte numerische Simulationen kompressibler Strömungen bei hohen Reynolds- und Machzahlen, verbunden mit einer Analyse der statistischen und geometrischen Eigenschaften der Dissipationsrate der kinetischen Energie. Das interdisziplinäre Forschungsprojekt ist an der Schnittstelle von Strömungsmechanik, angewandter Mathematik und maschinellem Lernen angesiedelt.
Ihre AufgabenDie Stelle umfasst folgende Aufgabengebiete:
Für die Teilnahme am Auswahlverfahren werden vorausgesetzt:
Darüber hinaus sind wünschenswert:
Bitte weisen Sie die in der Stellenausschreibung geforderten Qualifikationen an Hand von Urkunden sowie Zeugnissen nach. Weiterhin werden folgende Unterlagen benötigt:
Die TU Ilmenau steht auf den Gebieten Technik, Mathematik und Naturwissenschaft, Wirtschaft und Medien für Lehre und Forschung auf höchstem Niveau. Sie legt besonderen Wert auf innovative Lehre und Interdisziplinarität. Sie identifiziert sich mit den Humboldtschen Idealen und verfolgt die Vision einer weltoffenen Campus-Familie.
Die Technische Universität Ilmenau ist Träger des TOTAL E-Quality-Prädikats. Sie fordert Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf.
Schwerbehinderte haben bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Qualifikation Vorrang bei der Einstellung.